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Das Projekt

Im Jahr 2007 tauchten plötzlich Miltärsocken bei mir im Atelier auf.

Anfangs war ich erstaunt (was wollen so viele Socken bei mir) und fragte die Socken was sie von mir wollten.

Sie erklärten mir dann ihr Ansinnen:
Sie wären Miltärsocken und gingen jetzt in den Ruhestand. Jetzt hätten sie ja Zeit etwas anderes zu erleben als den drögen Drill und immer in irgendwelchen "Knobelbechern" in Dunkelheit zu verbringen. So redeten sie auf mich ein.

Sie könnten ja so etwas wie ein Soziales Netzwerk gründen, z.B. das "Netzwerk der Socken".

Sie bräuchten dafür aber meine Hilfe.

Ich fragte sie, wie sie sich dies denn vorstellen würden.

Als Antwort bekam ich, daß sie Hilfe bräuchten beim organisieren ihres Abenteuers.

Also überlegten wir, die Socken und ich, wie dies zu bewerkstelligen sei.

Nach einer Weile hatten wir dann die Idee.

Die Socken wollten mit Menschen in zivil einige Tage Urlaub verbringen und am Privaten und Sozialen Leben der Gastgebern teilnehmen.

Nur wie die Erlebnisse mit den anderen Socken teilen?

Wir überlegten eine Weile, so hätten sie, die Socken, ja keine Hände und Füße.

Also was tun?

Wir könnten doch die Gastgeber fragen uns zu helfen und sie (die Gastgeber) bitten die Abenteuer fest zu halten.

Mit Kamera, Text, Ton oder was ihnen, den Gastgebern, so einfiele.

Ich solle die Vermittlung übernehmen und den Gastgebern ihr Anliegen erklären.

Ganz wichtig für die Socken wäre aber die Anonymität der Gastgeber.

Gesagt getan, wir gründeten eine Art Reisebüro.

Meine Aufgabe wäre die Organisation des ganzen.

Auch das Teilen der Abenteuer, also das virtuelle Netzwerk mit den Informationen zu füttern die die Socken von ihren Reisen mit brächten.

Gesagt getan, es entstand das "Netzwerk der Socken".

Und nocheinmal mußte ich den Socken versprechen, daß die Anonymität der Teilnehmer gewahrt bleibt!

Auch möchte ich Niels Kühn (http://www.proxisoft.de) für sein Sponsoring und bereitstellen dieser Domain Danken.

Ein Dank gilt auch der Firma Heuchemer Verpackung GmbH & Co. KG für das zur verfügung stellen von Archivierungsmaterial. Der Dank gilt auch deren Mitarbeitern, die mir mit Rat und Tat zur Seite standen.

Hendrik Lehmbruch
hlehmbruch (at) gmx (dot) net